2018 beschlossen und am 15.März 2019 vom Bundestag verabschiedet.

Die Grundgesetzänderung ermöglicht es dem Bund, die Länder und Kommunen mit 5 Milliarden Euro zu versorgen. Für die mehr als 40000 Schulen in Deutschland entfallen pro Schule im Durchschnitt 120000€. 

Doch welche Anforderungen gelten, was kann sich alles fördern lassen und was hat es mit dem sogennanten tpEK auf sich? Mit unserem Quick-Check können Sie sich einen Überblick über Ihre IT machen und ob Ihre Schule von den Fördergeldern profitieren kann!

Am 15. März 2019 war es endlich so weit. Der Bundestag stimmte einstimmig für die Grundgesetzänderung, um den Ländern innerhalb von 5 Jahren 5 Milliarden Euro für die Digitalisierung der Schulen zur Verfügung zu stellen.

Allerdings sind die bürokratischen Hürden nicht einfach zu bewältigen. So muss jede Schule vorab einen Medienkonzept entwickeln, welches den Fahrplan für die digitale Erziehung Ihrer Schüler darlegt. Dieses pädagogische Konzept muss folgend mit der technischen Seite kombiniert werden. Hierbei ist die Bestandstechnik zu erfassen (Zuleitungen, Inhouseverkabelung, Netzwerkverteiler, WLAN-Abdeckung etc.) und um den geplanten Soll-Zustand ergänzt werden.

Hieraus ergibt sich das technisch-pädagogische Einsatzkonzept (tpEK).

Erst mit den fertigen tpEKs kann der Schulträger einen Antrag auf Förderung bei der Bezirksregierung stellen.

Hierfür muss in jeder Schule ein Medienkoordinator benannt werden. Dieser gilt als Ansprechpartner für die technischen und pädagogischen Belange. Allerdings handelt es sich hier in der Regel um Lehrkräfte, welche zwar pädagogisch geschult sind, jedoch nicht die praktischen Fachkenntnisse eines IT-Experten haben.

Nach dem Digitalpakt sind folgende Aspekte förderfähig:

  • IT-Grundstruktur (Vernetzung, WLAN, IT- und Netzwerkdienste)

  • Anzeige- und Interaktionsgeräte (Präsentationsgeräte, Lehrerarbeitsplatzgeräte Drucker, Scanner, 3D Drucker und andere berufsbezogene Maschinen etc.)

  • Schulgebundene mobile Endgeräte

  • Förderung Regionaler Maßnahmen

In den Förderung enthalten sind ebenso externe Planungs- und Beratungsleistungen, um die Erstellung des tpEKs und die anschließende Digitalisierung kosteneffizient und kosteneinsparend zu planen, dokumentieren, beraten und begleiten.

Darüber hinaus gibt es noch weitere Förderprogramme, wie zum Beispiel die Breitbandförderung des Bundes, oder die zinsfreien Kredite der NRW.Bank.

ASC unterstützt Sie hierbei allen Entscheidenden Abschnitten Ihres Digitalisierungsvorhabens. Beginnend von der ersten Bestandserfassung vor Ort, Terminkoordination und Projektmanagement der zeitlich getakteten Umbaumaßnahmen. 

Haben Sie oder Ihr Schulträger bereits die Bestandserfassung durchgeführt? Profitieren Sie von unseren jahrelang in der Praxis getesteten und ausgereiften Dokumentationskonzepten, oder lassen Sie sich von uns beratend während des Digitalisierungsprojekts begleiten und eine professionelle Endabnahme durchführen.

Die Fördersumme ist enorm und bisher wurden nicht einmal 5% der vom Bund bereitgestellten Gelder abgerufen. Doch die Zeit eilt. So können die Förderanträge mit den erforderlichen tpEKs lediglich bis zum 31.12.2021 eingereicht werden.

 

Wie digital ist Ihre Schule und wollen Sie in Zukunft zu den Vorreitern des digitalen Lernens in Deutschland sein?

Also verwandeln Sie Ihren Problemfall IT in Ihr Aushängeschild!

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